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Presse
Ein
Segel steht für die Auswanderer
Feierliche Enthüllung: „Künstlerisch
wie gestalterisch außerordentlich gut gelungen“
Die Apelerner Auswanderer sind nicht vergessen: Seit Sonnabend erinnert
ein vom Künstler Karsten Fischer gestaltetes Monument an die
Familien aus dem Apelerner Singspiel, die vor rund 160 Jahren auswanderten
und jenseits des Atlantiks das „amerikanische Schaumburg“
gründeten.
Apelern. In einer Feierstunde, die von den Trachtentänzern,
dem MGV und dem Jugendblasorchester Rinteln umrahmt wurde, bekamen
die Bürger die Skulptur, die am vergangenen Mittwoch am Kirchplatz
verhüllt aufgestellt worden war, erstmals zu sehen. Unter dem
Beifall der Apelerner sowie einer Delegation aus Schaumburg/Illinois
wurde der Riesenstein vom Vorsitzenden der Schaumburger Deutsch-Amerikanischen
Gesellschaft (SDAG), Egon Crombach, unter Mithilfe von Jean Tucknott,
Vorsitzende der Schaumburg Sister Cities Commission und Mary Nagy
vom Partnerschaftskomitee Schaumburg/Illinois enthüllt. Crombach
sprach von einem großen Moment: „Dies ist ein klares
Zeichen dafür, dass die Menschen in Schaumburg/Illinois die
Erinnerungen an die Wurzeln ihrer Stadt in Old Germany wach halten
wollen“, sagte er.
Sehr
lange ist es her, aber vergessen sind sie nicht - die 17 Familien,
die in den Jahren 1845 bis 1847 nach Amerika auswanderten und dort
in Illinois die heutige Stadt Schaumburg gründeten. Nicht der
Kampf ums Überleben habe sie angetrieben. Aber „sie versprachen
sich die Erfüllung ihrer Wünsche und Sehnsüchte“,
wie Crombach es ausdrückte. „Die neue Welt der Vereinigten
Staaten von Amerika eröffnete die Möglichkeit, unabhängig
zu leben und sein Leben nach den eigenen Vorstellungen einzurichten“,
erläuterte er. „Und auch wenn der Anfang als Neuankömmling
sicher sehr schwer war. Dies nahm man aber um der Freiheit willen
in Kauf“, so Crombach. Zur künstlerischen Umsetzung der
Geschichte dieser Auswanderer schuf der Auetaler Karsten Fischer
nun eine 2,70 Meter große Skulptur, die deren Mut und Hoffnung
symbolisieren soll. „Sie ist künstlerisch wie gestalterisch
außerordentlich gut gelungen.“

Bürgermeister Heinrich Oppenhausen sprach von einem „einmaligen
Ereignis“ und davon, dass es keinen besseren Platz gebe als
den Kirchplatz. Auch von Übersee gab es Komplimente. „Es
ist eine großartige Idee, mit dieser Skulptur an die Auswanderer
zu erinnern“, sagte Karin E. Johnson, seit 2007 Generalkonsulin
der USA in Hamburg ist und eigens nach Apelern gekommen war. Für
sie sei das Ganze etwas wirklich Besonderes. Denn: „Ich bin
eine der 42 Millionen Amerikaner mit deutscher Abstammung“,
erklärte die Texanerin. ede
SN 29.09.2008
„Thank you all for being such
good friends“
Schaumburger Deutsch-Amerikanische Gesellschaft feiert 25. Jubiläum
mit Festakt in Möllenbeck
Möllenbeck (crs). Die kleinen Geschichten am Rande sind es,
die das große Bild deutsch-amerikanischer Partnerschaft am
eindrucksvollsten zeichnen. Wenn Landrat Heinz-Gerhard Schöttelndreier
sich erinnert, wie er bei Jean-Marc und Selma Bartsch in Schaumburg/Illinois
jeden Morgen von der Katze im Bett geweckt wurde, wenn die langjährige
Senatorin Kay Wojcik erzählt, wie Erbprinz „Teddy“
die US-Variante der deutschen Currywurst erlebte oder Schaumburgs
Bürgermeister Al Larson die Bekanntschaft mit „Meyer's
Bitter“ machte - dann wird das menschliche Miteinander lebendig,
das die Partnerschaft der beiden Schaumburgs auszeichnet. Diese
seit 25 Jahren gelebte Freundschaft hat die Schaumburger Deutsch-Amerikanische
Gesellschaft (SDAG) am Sonnabend gemeinsam mit den amerikanischen
Freunden mit einem Festakt im Kloster Möllenbeck gefeiert.
„Partnerschaften leben in und durch Menschen, die sich engagieren,
voneinander lernen und sich akzeptieren - auch in ihren Eigenarten“,
umriss Egon Crombach als Vorsitzender der SDAG die Bedeutung zwischenmenschlicher
Begegnungen für Völkerverständigung und Frieden.
„Wer sich kennt und schätzt, kommt nicht auf die Idee,
sich zu verfeinden.“
Dass sich die beiden Schaumburgs in den vergangenen Jahrzehnten
immer besser kennen und schätzen gelernt haben, ist das Verdienst
vor allem eines Mannes: Hauptinitiator Ernst-August Kranz als damaliger
Landrat hat den transatlantischen Bund am 18. Februar 1983 mit 19
weiteren Mitstreitern gegründet. Die Anfänge seien nicht
immer einfach gewesen, betonte Crombach: „Wäre Ernst-August
Kranz nicht so beharrlich gewesen, gäbe es die SDAG heute nicht.“
Aber er war es, und mit ihm Wolfgang Foerstner, Klaus-Henning Lemme
und Karlwilhelm Kött, die als Gründungsmitglieder ebenso
geehrt wurden wie Wilhelm Struckmeier und Fritz Helle in Abwesenheit.
Stellvertretend für die vielen Ehrenamtlichen wurden Dr. Stephan
Walter, Friedhelm Hamann, Heinrich Wallenstein und Gerti Henze für
25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet, außerdem Hermann Schwiezer
und Willi Bartels, die über lange Jahre im Vorstand aktiv waren.
„Ihre Arbeit ist für beide Schaumburgs unschätzbar“,
bedankte sich Landrat Schöttelndreier bei den Ehrenamtlichen
auf beiden Seiten des Atlantiks. Durch ihr Engagement sei die Partnerschaft
zu „weit mehr als einer touristischen Vergnügung“
gewachsen, erinnerte Schöttelndreier an das Miteinander von
Feuerwehr, Polizei, Wirtschaft, Schule, Krankenpflege und Sport.
„Offenheit, Neugier und Toleranz“ prägten die Partnerschaft:
„Was an Vorurteilen da gewesen sein mag, schwindet von selbst.“
Die friedensstiftende Wirkung der mehr als 220 Städtepartnerschaften
zwischen Deutschland und den USA betonte auch US-Generalkonsulin
Karen Johnson, die sich bei ihrem ersten Besuch in Schaumburg „total
begeistert“ von der Gastfreundschaft zeigte. Ein „wunderbares
Beispiel“ für die Förderung transatlantischer Beziehungen
sei die Freundschaft der beiden Schaumburgs: „Sie können
sehr stolz sein auf das, was Sie in den vergangenen 25 Jahren erreicht
haben.“
„Warm wishes“ aus dem anderen Schaumburg überbrachten
Jean Tucknott, Mary Nagy, Kay Wojcik und Mary Wroblewski für
die „Schaumburg Sister Cities Commission“ in zahlreichen
Grußworten. Kay Wojcik, die selber die Anfänge vor 25
Jahren mitgestaltet hatte, erinnerte besonders an Fürst Philipp-Ernst
zu Schaumburg-Lippe als Mitbegründer der SDAG, „a charming
person“, und wandte sich abschließend an den gesamten
Saal: „Thank you all for being such good friends.“
Am Ende des gut dreistündigen Programms, das vom Jugendblasorchester
der Stadt Rinteln unter Leitung von SDAG-Mitglied Martin Borowski
mit den Nationalhymnen beider Länder musikalisch und von der
Volkstanzgruppe Meinsen-Warber tänzerisch umrahmt wurde, reisten
die Gäste gute anderthalb Jahrhunderte in der Geschichte zurück:
SDAG-Vizevorsitzender Jürgen Watermann zeichnete als „Hermann
Heinrich Pfingsten“ eine typische Auswanderer-Biografie nach.
Den charmanten Schlusspunkt setzte Dr. Klaus-Henning Lemme: „We've
heard lots of wonderful speeches - but I'm sort of hungry…“
Und so sind an den gemischt deutsch-amerikanischen Tischen gewiss
wieder ein paar neue kleine Geschichten am Rande entstanden.
SN 29.09.2008
Editor's Note: Daily Herald columnist Joanmarie
Wermes is among 15 people visiting Schaumburg County, Germany, to
celebrate the 25th anniversary of the sisterhood between the two
Schaumburgs. Wermes is a past officer of the original Schaumburg
Sister Cities and now serves on the board of the Schaumburg Sister
Cities Association. Fotos: Linda Shannon
Schaumburg contingent visits its German sister
APELERN, Germany -- As the veil lifted from the 8-foot monument,
a surge of applause rippled through a crowd of 200 gathered outdoors
in the nippy air Saturday to celebrate the 25th anniversary of the
sisterhood of Schaumburg, Germany, and Schaumburg, Illinois.
Schaumburg Sister Cities representatives presented the gift to the
Germans in the courtyard of an historic church in the picturesque
town of Apelern. In the mid 1800s, 17 families who worshipped at
this church left their homes to sail to America, eventually settling
in Schaumburg Township, Illinois.
The families, whose names are engraved in the monument, are the
Families Gieseke, Winkelhake, Nerge, Salge, Lichthardt, Pfingsten,
Biesterfeld, Huenerberg, Boeger, Redecker, Rohlwing, Vette, Hartmann,
Bartels, Hattendorf, Hansing and Mensching. Many of these families
now have streets named in their honor.
The gift sculpture is a companion piece to a one-ton friendship
stone given to Schaumburg, Illinois two years ago by the Schaumburger
Deutsch Amerikanischen Geseltschaft for the village of Schaumburg's
50th anniversary.
The gift presented to German officials Saturday was made by German
sculptor Dr. Karsten Fischer using stone quarried from the world-renowned
Obernkirchen sandstone quarry. It matches the companion sculpture,
which is now housed in the Renaissance Schaumburg Hotel and Convention
Center, and serves as a concrete sign of the two cities' friendship.
The sculpture - unveiled by the German organization president Dr.
Egon Crombach, vice president Juergen Watermann and American representatives
Jean Tucknott, chairman of the Schaumburg Sister Cities Commission,
and Mary Nagy, chair of the Schaumburg subcommittee - depicts two
sails, the two villages' coats of arms, and the engraved names of
those who arrived here to settle in the Schaumburg area known as
Sarah's Grove.
At Saturday's ceremony, speakers told the story of how Schaumburg
Township got its name. Leader Friedrich Nerge at an 1851 township
meeting rose to his feet to end the bickering and uttered his famous
words, "Schaumburg schall et heiten" or "Schaumburg
it shall be."
Saturday evening's festivities warmed the crowd with good tidings,
music, costumed dancers, a celebratory dinner and proclamations
from Schaumburg Mayor Al Larson, Sister Cities International, Chicago
Mayor Richard Daley, Lynfred Winery and Schaumburg Township.
Today's activities will include a meeting with county government
officials, and tours of Stadtkirche (the town church) and Castle
Bueckeburg. Before leaving, the contingent of local residents will
tour Schaumburg Castle, the Steinhuder Meer lake, and Hameln, the
home of the Pied Piper.
American Consul General Karen Johnson, whose is based in Hamburg
and was present for both major ceremonies, summed up the day by
mentioning the important value of relationships.
"It's those personal relationships that you form that honestly
make the real difference," she said.
DAILY HERALD, Suburban Chicago’s Information
Source, Published: 9/29/2008
Großer Empfang für „Schaumburg,
Germany“
Reisegruppe aus dem Landkreis feiert 25 Jahre Partnerschaft in Schaumburg/Illinois
Fröhliches
Wiedersehen in den USA: Anfang September hat eine sechsköpfige
Reisegruppe der Schaumburger Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft
SDAG) die amerikanische Partnergemeinde Schaumburg/Illinois besucht.
Die Delegation kam aus dem gesamten Landkreis: Neben der Schriftführerin
des Vereins, Anne Coert, und ihrem Ehemann Adolf aus Nienstädt
gehörten auch Heidemarie Dreyer aus Bückeburg, Karl-Heinrich
Schneider aus Apelern, Sigrid Henjes aus Barsinghausen und Tobias
Landmann aus Rinteln zur Reisegruppe. >>
mehr
SDAG-Riesenstein
zur vollen Größe aufgerichtet
„Die Größe dieses Steins beeindruckt mich doch
sehr“, so Dr. Egon Crombach, Vorsitzender der Schaumburger
Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft. Die Skulptur soll an die Auswanderer
erinnern, die im 19. Jahrhundert aus den Dörfern aus dem Raum
Apelern auswanderten. Die ersten brachen um 1845 auf, um in der
neuen Welt ihr Glück zu suchen. Im heutigen Bundesstaat Illinois
benannten sie 1851 ihre Ortschaft nach ihrer Heimat in Deutschland.
Die Skulptur wird vom Künstler Dr. Karsten Fischer geschaffen.
Der Stein dazu wurde aus dem Sandsteinbruch in Obernkirchen zur
Bearbeitung in den „Garten der geliebten Steine“ an
der Paschenburg gebracht. Im oberen Teil lässt sich die Form
eines Segels bisher nur erahnen. Sie soll die Segel der Schiffe
darstellen, auf denen die Auswanderer ihre Reise nach Amerika absolvierten.
Ergänzt wird die Symbolik durch die beiden Schaumburger Wappen,
das deutsche und das US-amerikanische sowie eine Messingplatte mit
erläuternden Hinweisen.
Das alles wird bis zu den Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum
der SDAG am 27. September fertiggestellt sein und an dem Tag um
11 Uhr auf dem Kirchplatz in Apelern offiziell enthüllt werden.
Diesen Termin sollten sich alle Mitglieder und Freunde der SDAG
schon heute vormerken.
Feuerwehr
erwartet Gegenbesuch aus Schaumburg/Illinois
Die Schaumburger-Deutsch-Amerikanischen-Gesellschaft hat es sich
u.a. zur Aufgabe gemacht, die verschiedenste Berufsgruppen zusammenzubringen,
um so Gemeinsamkeiten zu entdecken, Erfahrungen auszutauschen und
persönliche Kontakte zu vermitteln.
Im Oktober 2007 waren die Schaumburger Feuerwehrmänner, Dirk
Hahne aus Bückeburg und Sven Wiese aus Stadthagen, 12 Tage
zu Gast bei ihren amerikanischen Kollegen in der Partnerstadt Schaumburg/
Illinois.
Sie erwartete dort nicht nur ein umfangreiches touristisches Programm,
sondern auch der alltäglichen Dienst auf einer der fünf
Schaumburger Berufsfeuerwachen den „American Fire-Fighter“.
Nun werden die Kollegen aus USA zum Gegenbesuch erwartet.
Am Mittwoch erwartet Gastgeber Dirk Hahne den Fireman Dan Drury.
Er wird insgesamt 3 Wochen in Deutschland verbringen. Nach einer
einwöchigen Deutschlandtour wird er weitere 14 Tage bei der
Gastfamilie Hahne leben und dabei auch die Arbeit der freiwilligen
Feuerwehren im Landkreis Schaumburg kennenlernen.
Selbstverständlich wird dabei der Erkundung der regionalen
Sehenswürdigkeiten und Kultur ein entsprechender Platz eingeräumt.
Vortrag zum
Thema Wahlen in Amerika
Auf Einladung des Schaumburger-Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft
(SDAG) hielt der promovierte Politologe Dr. Andrew B. Denison im
großen Sitzungssaal einen hoch interessanten Vortrag zum Thema
Wahlen in Amerika.
Der selbständiger Analyst und Publizist, ist spezialisiert
auf den Bereich Außen- und Sicherheitspolitik im nordatlantischen
Raum. Er erhielt seinen Ph.D. an der Nitze School of Advanced International
Studies der Johns Hopkins Universität in Washington D.C.; seinen
Magister an der Universität Hamburg und seinen "Bachelor
of Arts" an der University Wyoming. Seine Aufgaben reichen
von wissenschaftlichen Forschungsaufträgen bis zur politischen
Bildung. Seit 2000 ist er Direktor des Think Tank Transatlantic
Networks, Königswinter. >>
mehr
Besuch
Kloster Möllenbeck
Schaumburger Deutsch-Amerikanische Gesellschaft
lädt Mitglieder zur Besichtigung des Klosters Möllenbeck
ein.
In der Eigenschaft als Kulturverein
möchte die SDAG in unregelmäßigen Abständen
Mitgliedern und Freunden Gelegenheit geben, die heimischen Kulturschätze
näher kennenzulernen. Über 40 Mitglieder folgten der Einladung
des 1. Vorsitzende Dr. Crombach zur Besichtigung des Klosters Möllenbeck
am 25.09.2007.
>> mehr
Freundschaftsstein
für die Partnerstadt
Große Aufmerksamkeit für
den Freundschaftsstein bei seiner Enthüllung im Convention
Center der Partnerstadt Schaumburg
Immer engere Kontakte zwischen dem Landkreis und einer Stadt,
die ihr 50-jähriges Jubiläum feiert
LANDKREIS (wm). "Ich will es wiederholen: Schaumburg war in
unserem Kreis namens Cook County schon vor hundert Jahren eine Modellgemeinde,"
sagte Bürgermeister Al Larson zur Enthüllung des Freundschaftssteins,
"immer den besten Mais, immer die beste Ernte, und nicht mal
ein Gefängnis brauchte man." >>mehr
Viele Menschen werden den Stein sehen
In Schaumburg, Illinois, zeugt das Nesselblatt von Gemeinsamkeit
LANDKREIS (wm). Der Stein der Freundschaft ist enthüllt. Er
hat einen beneidenswerten Platz gefunden: in einem nagelneuen weiß-marmornen
Kongresszentrum, gleich in der riesigen Eingangshalle, mit der die
Fest- und Konferenzsäle - bis zur unglaublichen Größe
von Flugzeughangars - verbunden sind. Nebenan erhebt sich, fünfzehn
Stockwerke hoch, das zugehörige Hotel "Schaumburg Renaissance"
mit 900 Betten. >>mehr
Im zweistündigen Umzug auf Position
vier
Gelegenheit für Tausende, das Schaumburger Geschenk
zu bewundern
LANDKREIS (wm). Mit dem Regenschirm fuhr die deutsche Schaumburg-Delegation
an den Start der langen Septemberfestparade, um ihr Geschenk an
Schaumburg-Illinois, den Freundschaftsstein, der Öffentlichkeit
vorzustellen. Aber kaum hatten die siebzig teilnehmenden Gruppen
Aufstellung genommen, da wurden die Schirme zugeklappt, von nun
an schien die Sonne.
>>mehr
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"Brücken bauen zwischen
Menschen"
Tausend hiesige Schaumburger waren schon drüben in
Illinois
LANDKREIS (wm). Für alle, die zur Enthüllung des Freundschaftssteins
eingeladen waren, gab die Stadt Schaumburg-Illinois hinterher einen
Cocktail-Empfang. Das Besondere daran: Auf einem großen Bildschirm
an der Stirnwand des eleganten Saals erschienen die Fotos von der
Verabschiedung des Geschenks aus Deutschland, die Bildreportage
einer Tageszeitung über die Ereignisse an der "Süßen
Mutter". >>mehr
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Ein Empfang wie unter alten Freunden
Nach 150 Jahren erster Besuch bei den Nachkommen der Auswanderer
HOHNHORST. Wir haben berichtet, dass eine Delegation nach Crete
gefahren ist, dem Städtchen "Kreta" in Illinois (USA),
dessen Einwohner großenteils von Auswanderern aus dem Schaumburger
Land südlich des Steinhuder Meers abstammen. >>mehr
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Zwei Schaumburger halten engen Kontakt
Beispielhafte Patenschaft / Weltweite Verbindungslinie mit
Barsinghausen
BARSINGHAUSEN (wm). Unser Nachbarkreis Schaumburg pflegt, das ist
hier wenig bekannt, die Patenschaft zu einer gleichnamigen Stadt
im amerikanischen Bundesstaat Illinois. >>mehr
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Kreta als Ziel Schaumburger Auswanderer
Nicht die Mittelmeerinsel, sondern neu entdeckte Spuren
in den USA
HOHNHORST (wm). Wer hat hier je von einem Ort namens Crete gehört?
Auf Deutsch heißt das Kreta, aber es ist nicht das griechische
Kreta, sondern eines in den USA. Und was hat es mit Hohnhorst zu
tun? Nun, genau genommen auch mit Ohndorf, Haste, Idensermoor, Kreuzriehe,
Horsten, Beckedorf und anderen Dörfern der Umgebung. Aus allen
diesen Orten stammt die Bevölkerung von Crete, Hohnhorst liegt
einfach nur mittendrin im Herkunftsland. >>mehr
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Die Rodenberger Landstraße in Amerika
Besichtigung einer Rarität, von der wenige wissen,
dass es sie gibt
RODENBERG. Dass in der Umgebung ein paar Straßen nach Rodenberg
benannt sind, ist kein Wunder; in Bad Nenndorf, Lauenau, Apelern,
Habichhorst und sogar im hannoverschen Stadtteil Oberricklingen.
Gespannt war ich aber doch auf den einen großen "Ausreißer":
in den USA, Schaumburg in Illinois. Ich habe mir die Straße
jetzt ansehen dürfen. Es gibt sie wirklich, sogar als Ausfahrt
einer Schnellstraße vom Flughafen Chicago. Rodenburg Road,
Rodenberger Landstraße. >>mehr
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Mitgliederversammlung
Jahreshauptversammlung, am 6. März 2007 im „Haus
des Gastes“ in Bad Eilsen. >>mehr
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Flaggen für Amerika-Besuch
Auch praktische Ergebnisse aus jeder Begegnung
APELERN (wm). Bei Dr. Stephan Walter, dem 1. Vorsitzenden der Schaumburger
Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft, traf Mary Nagy aus Schaumburg-Illinois
zu einem Kurzbesuch ein. >>mehr
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Auf den Spuren der Auswanderer
SDAG unternahm Reise zum Deuschen Auswanderhaus in Bremerhaven
Landkreis (sw.). Wolfgang Paul wollte es wissen: Wo ist sein Ur-Ur-Großvater
geblieben, nachdem der seine Ur-Ur-Großmutter mit einem kleinen
Kind 1853 im Schaumburgischen zurückgelassen und sich auf den
Weg nach Amerika gemacht hatte? Eine Fahrt der Schaumburger Deutsch-Amerikanischen
Gesellschaft (SDAG) in das im August eröffnete Auswandererhaus
in Bremerhaven sollte Aufschluss über das Schicksal des treulosen
Vorfahren bringen. >>
mehr
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